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unfortunally there's no english information right now
Die Kreidezeichnungen entstanden während der Medienbiennale in Leipzig in einem Plattenbau-Wohngebiet. Die Neubauten waren Anfang der 1970er fertig gestellt worden. Vor den 10-Geschossern lag jeweils eine Rasenfläche mit den gleichen Ausmaßen. Dieser Rasen diente als Bildfläche für die einfachen Zeichnungen, die mit einem Kreideroller wie in Sportstadien aufgetragen worden.
Damit wurde die Idee der Formenmalerei auf Schultafeln in den öffentlichen Stadtraum übertragen. Gleichzeitig wurde eine Diskussion mit den Anwohnern (denn nur die konnten die Zeichnungen von ihren Fenstern aus überhaupt wahrnehmen) über die Privatisierung öffentlicher Räume, Nutzungsinteressen und Malerei losgetreten.
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