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Die Ausstellung bestand aus einer Wandmalerei und Intarsien aus Holz-Furnier. Mit diesen neuen Arbeiten versuchte Tilo Schulz, für die von ihm in den letzten 10 Jahren durchexerzierten Fragen von Displays und Vermittlungsstrukturen eine rein visuelle Antwort zu geben. Neben ihrer Funktion als Bild und Metapher diente die Wandmalerei gleichzeitig als Display kurzer Analysen von Bild- und Filmszenen, in denen Werke des amerikanischen Künstlers Frederic Remington
(1861-1909) zu sehen sind. Die kulturelle Konnotation einer Bronze-Skulptur von Remington als Büroausstattung ist dabei genauso von zentralem Interesse wie die Männlichkeitsrollen und -stereotypen des von Remington mitbegründeten Cowboy-Mythos‘.
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